Die Online-Version der neuen Auflage der Orientierungshilfe Radiologie befindet sich derzeit noch in Bearbeitung.

 

Die gedruckte Broschüre wurde als Beilage der österreichischen Ärztezeitung am 25.03.2011 versandt.

Weitere Exemplare sind über den VBDO unter www.vbdo.at erhältlich.



Orientierungshilfe  Radiologie

Anleitung zum optimalen Einsatz der klinischen Radiologie
Dritte Auflage
2006

Diese "Orientierungshilfe Radiologie" soll den Ärzten in Krankenhäusern und im niedergelassenen Bereich helfen, die für die jeweilige Situation bestgeeigneten bildgebenden Verfahren auszuwählen. Das Befolgen der Orientierungshilfe lässt neben einer besseren Versorgung unserer Patienten auch eine Verringerung der damit verbundenen Strahlenexposition erwarten. 

Dies ist die dritte Auflage der Orientierungshilfe. Sie beschreibt die in Österreich mögliche und wünschenswerte Anwendungspraxis der Bildgebenden Verfahren, eines Fachbereiches der Medizin, der sich rasch verändert. 

Die Orientierungshilfe bewertet die Rolle von Röntgen, Ultraschall, Computertomographie, Magnetresonanztomographie, Nuklearmedizin und Positronenemissionstomographie bei gegebenen Fragestellungen.

 

Nicht alle denkbaren klinischen Fragestellungen konnten behandelt werden, die Auswahl wurde nach Wichtigkeit und Häufigkeit getroffen.


Die Orientierungshilfe ist ein Projekt von:

Österreichische Röntgengesellschaft

Wiener Medizinische Akademie

Universitätscampus, 1. Hof, Direktionsgebäude, 2. Stock

Alser Straße 4
A-1090 Wien

www.oerg.at

Bundesfachgruppe Radiologie der Österreichischen Ärztekammer

Österreichische Ärztekammer

Weihburggasse 10 – 12

A-1010 Wien

www.bura.at

   
Verband für medizinischen Strahlenschutz Österreich

Wiener Medizinische Akademie

Altes AKH, 1. Hof

Alser Straße 4

A-1090 Wien

www.strahlenschutz.at

Verband für Bildgebende Diagnostik Österreich

Kremsergasse 16a

A-3100 St.Pölten

www.vbdo.at

   

Copyright:

Arbeitsgruppe „Orientierungshilfe Radiologie“ der

Bundesfachgruppe Radiologie der Österreichischen Ärztekammer und der Österreichischen Röntgengesellschaft