Archiv

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    14/12/2016
    TV-Spot zum Volksbegehren „SOS Medizin“
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    02/01/2015
    Neuer Hochleistung-CT installiert

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    Im Dezember 2014 wurde unser neuer Hochleistungs – Computertomograph Philips Ingenuity 128 installiert. (Photos: Philips)

    Dieses Gerät verfügt über 128 Zeilen und erzielt dadurch eine wesentlich  verbesserte Ortsauflösung.
    Darüber hinaus handelt es sich um ein Gerät der neuen dosissparenden CT Generation, die durch die Anwendung der iterativen Rekonstruktion im Vergleich zu derzeit sonst üblichen Geräten Dosisreduktionen bis zu 80% erreicht.
    Diese Dosisreduktion kommt natürlich allen Patienten bei allen CT Untersuchungen zu Gute, insbesondere die Untersuchung von Kindern und Jugendlichen sollte heutzutage nur noch an derartigen Geräten erfolgen. 
    Eine massive Qualitätssteigerung der Untersuchung ist aufgrund der extrem hohen Auflösung und Rotationsgeschwindigkeit bei Untersuchungen am Herzen erfolgt.
    CT-Coronarangiographien gelingen nun nahezu immer in gut beurteilbarer Qualität. Dosisreduktionen von bis zu 2mSv pro Untersuchung sind erreichbar (bisher etwa in der Größenordnung einer Katheter Coronarangiographie ca.13-15 mSv).

    01/01/2015
    Keine Chefarztpflicht für CT und MRT mehr

    Mit 01.01.2015 entfällt für die Versicherten sämtlicher österreichischen Gebietskrankenkassen in unserem Institut die Chefarztpflicht. Dies gilt sowohl für Patienten, die von Kassenärzten als auch von Wahlärzten oder Krankenhausambulanzen überwiesen werden. Sie können daher in Zukunft Termine ohne Chefarztbewilligung vereinbaren.

    Leider ist für die Versicherten der BVA, der VAEB, der SVA und SVB eine chefärztliche Bewilligung für CT und MRT Untersuchungen vorderhand noch erforderlich!
    Zu erwarten sind ob dieser Ungleichbehandlung Proteste der Versicherten dieser Kassen, die ja noch dazu Selbstgehalte in Kauf nehmen müssen, was vermutlich mittelfristig ebenfalls zu einer Abschaffung führen wird.

    Jeweils aktuelle Informationen dazu finden Sie hier.

    01/01/2015
    Keine Chefarztpflicht für nuklearmedizinische Untersuchungen bei WGKK

    Seit 01.01.2015 ist für die Versicherten der Wiener Gebietskrankenkassen die chefärztliche Bewilligungspflicht für nuklearmedizinische Untersuchungen entfallen. 
    Für die Versicherten der übrigen Krankenkassen mit Ausnahme der SVB hat es diese schon seit Jahren nicht mehr gegeben.

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    03/11/2014
    Neue Ultraschallgeräte 2014
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    Mit Oktober 2014 wurde der Austausch der Ultraschall-Flotte abgeschlossen:
    Nachdem vor einem Jahr die Geräte im Bereich Mammographie erneuert wurden (GE Logic 7) wurden die Bereiche Röntgen und Nuklearmedizin ebenfalls auf die neue Plattform umgestellt und 3 Stück GE Logic 9 beschafft. Die Geräte decken alle Anforderungen der Sonographie bestens ab und sind heute an den meisten radiologischen Universitätskliniken der „Goldstandard“.
    Für komplexe Untersuchungen wie Farbdoppler-Beurteilungen der Hirnversorgenden Gefäße etc. hat sich die Workflow deutlich gebessert, sodass die Untersuchungen trotz extensiver Dokumentation nun deutlich rascher durchgeführt werden können. Durch neuen Schallköpfe mit sehr hohen Frequenzen konnten im sogenannten small parts Bereich wesentliche Verbesserungen erreicht werden, insbesondere sehr oberflächliche Objekte wie Gelenke der Finger oder Sehenscheiden sind nun bestens zugänglich.
    29/10/2014
    Vorstellung der neuen Informationskampagne zum Brustkrebs-Früherkennungsprogramm
    Landeshauptmann-Stv. Mag. Karin Renner und Obmann Gerhard Hutter der NÖGKK promoten die neue Informationskampagne zum BKFP im Institut Frühwald gemeinsam mit der Leiterin der Regionalstelle bei der NÖGKK, Frau Mag. Sonrid Winter und Doz. Dr. Franz Frühwald: grüne Bändchen mit Knoten sollen die Frauen an die Mammographie erinnern und Ärzten einen „Anknüpfungspunkt“ zu Gesprächen über das BKFP mit den Frauen bieten.
    Die e-Cards aller Frauen zwischen 45 und 70 sind für eine BKFP-Mammografie freigeschaltet, auch Frauen zwischen 40 und 44 sowie ab 70 Jahren können am Programm teilnehmen, müssen sich aber dazu telefonisch unter 0800-500 181 oder im Internet unter www.frueh-erkennen.at dazu anmelden. Binnen 5 Tagen wird eine Einladung zugestellt und die e-card für die Untersuchung freigeschaltet.
     
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    03/10/2014
    Neue Homepage ist online

    Seit 3.Oktober ist die komplett neu gestaltete und überarbeitete Webseite des Instituts und der Ordination Online. Unter den rot gehaltenen Menüpunkten der Untersuchungsmethoden finden Sie allgemeine Informationen und wichtige Hinweise zu den einzelnen Untersuchungen sowie Bilder und Videos. Die blauen Menüpunkte informieren über Neuigkeiten, Terminvereinbarung, Lage und Ansichten der Ordination und des Instituts.

    24/05/2014
    NÖ Heute – Sendung „Krebs früher erkennen“ vom 24.05.2014
    01/01/2014
    Gruppenpraxis Dr. Frühwald & Partner zertifizierter Standort des Österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms

    Mit 1.1.2014 ist das Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm gestartet. Hierbei handelt es sich um ein systematisches, qualitätsgesichertes Programm zur Früherkennung von Brustkrebs mit dem Ziel Brustkrebs früh zu erkennen, um ihn mit bestmöglichem Erfolg behandeln zu können.

    Im österreichischen Programm werden Frauen zwischen 45 und 69 Jahren regelmäßig alle 24 Monate durch die Sozialversicherung zu einer Früherkennungsuntersuchung eingeladen. Frauen zwischen 40 und 44 Jahren und zwischen 70 und 74 Jahren können bei der Telefon-Serviceline 0800 500 181 anrufen und eine Einladung anfordern. Die Teilnahme am Programm ist freiwillig.
    Wir empfehlen generell die Teilnahme am Programm ab 40 Jahren und auch zwischen 70 und 75 Jahren. Sie müssen dafür ab dem 40. Geburtstag bzw. ab dem 69. Geburtstag eine Einladung bei der Programm-Hotline 0800 500 181 telefonisch anfordern! Zwischen dem 45. und 69. Lebensjahr erhalten Sie die Einladungen automatisch.

    Mehr Informationen hier.

    Das Programm sieht hohe Qualitätsstandards vor, die unter anderem die Schulung und Fortbildung aller beteiligten Berufsgruppen sowie die technischen Geräte betreffen.

    Wir haben den hohen Qualitätsstandard unserer Ordination somit für Sie noch weiter verbessert, indem:

    • alle im Bereich der Mammographie tätigen RadiologInnen und MitarbeiterInnen unserer Ordination entsprechende Schulungen und Fortbildungen im Fachgebiet der Mammographie vorweisen können.
    • alle im Fachbereich Mammographie tätigen RadiologInnen unserer Ordination über das ÖÄK-Zertifikat „Mammadiagnostik“ verfügen, welches von der Österreichischen Ärztekammer nur bei Erfüllung der strengen Qualitätsvorgaben (Schulungen, Fortbildung, Nachweis von mind. 2.000 Mammographie-Befundungen pro Jahr) verliehen wird.
    • unsere digitalen Mammographie-Geräte unter noch strengeren Qualitätsvorgaben an jedem Arbeitstag laufend extern kontrolliert werden.
    • jede Röntgenaufnahme wird unabhängig von zwei zertifizierten RadiologInnen befundet („Vier Augen Prinzip“).

    Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald war in die Entwicklung und Verhandlung des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms für die Österreichische Ärztekammer führend involviert, er hat die Funktion des regional verantwortlichen Radiologen in NÖ übernommen, ist Sprecher der regional verantwortlichen Radiologen für das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm für ganz Österreich und Vorsitzender der Zertifikatskommission der ÖÄK für das Zertifikat „Mammadiagnostik“.

     

    01/01/2014
    Technologische Aufrüstung der Mammographie: Tomosynthese

    Seit 2014 haben wird den Bereich der digitalen Mammographie nochmals nachgerüstet und die nun verfügbare Tomosynthese-Option in Betrieb genommen.
    Dieses Verfahren ergänzt die Mammographie und erhöht insbesondere bei dichtem Brustgewebe die Genauigkeit der Diagnostik.
    Durch die Schichtaufnahmetechnik ist es möglich störende Überlagerungseffekte zu vermeiden und damit in schwierigen Fällen Klarheit zu schaffen.
    Die eingesetzte Strahlendosis bleibt dabei gleich, auch die Untersuchungszeit verlängert sich nicht.
    Aufgrund der extrem hohen Datenmengen, die dabei anfallen, mussten auch das Netzwerk, das Speichersystem und die Befundungsplätze entsprechend adaptiert werden.
    Wir sind wie immer bemüht unseren PatietInnen den technischen Letztstand der Röntgendiagnostik anzubieten.

     

  • 2012Open or Close
    01/12/2012
    Neue digitale Röntgenaufnahmeplätze und neue digitale Durchleuchtung – Ab sofort alle Röntgenuntersuchungen bei uns mit modernster, dosissparender Flachdetektor-Technologie!!

    Im Dezember 2012 wurden alle Aufnahmeplätze des Instituts mit dem volldigitalen Radiographiesystemen „YSIO“ (Siemens®) ausgestattet.

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    Dieses System beitet mit einem integrierten Flachdetektor (43×43 cm) und einem mobilen WLAN-Detektor (35×43 cm) pro Aufnahmeraum maximale Flexibilität durch Digitaltechnik. Ysio liefert hoch aufgelöste Bilder bereits wenige Sekunden nach der Aufnahme. Es ist sehr bequem und unkompliziert auch für immobile Patienten, die liegend oder im Rollstuhl transportiert bzw. untersucht werden müssen.

    Das Bildverarbeitungsprogramm DiamondView Plus optimiert die Bildqualität durchgehend und gibt der Feinauflösung der Aufnahme den letzten Schliff. Als Hinweis auf die außergewöhnliche Bildqualität und Aufnahmegeschwindigkeit mag gelten, dass wir seit Einsatz der neuen Röntgenarbeitsplätze Coronarstents (feinste Drahtgeflechte) als konstantes Bildmerkmal bei Patienten nach Coronarstenting finden (und dies an einem stark bewegten Organ wie dem Herz)!!

    Ysio verwendet ein umfassendes Programm zur Dosisreduktion und zur Verbesserung des Strahlenschutzes. Durch den Einsatz mehrerer innovativer Strahlenschutz-Funktionen kann die eingesetzte Dosis so gering wie technisch notwendig gehalten werden.

    Zeitgleich wurde auch eine neue fernbediente Durchleuchtungsanlage installiert: Luminos dRF (Siemens®)

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    Auch dieses System arbeitet volldigital, ist mit einem 43×43 cm großen Flachdetektor ausgestattet und bietet zusätzlich zu hochauflösenden Durchleuchtungsbildern die Möglichkeit, nahezu alle in der Röntgendiagnostik erforderlichen Standardaufnahmen durchzuführen. Auch hier kommen Programme für Bildoptimierung und Dosisreduktion zur Anwendung.

     

    Mit speziellen Ortho-Programmen können sowohl mit „Ysio“ als auch mit „Luminos“ dosisreduzierte, hochauflösende Aufnahmen der gesamten Wirbelsäule auf einem Bild und Ganzaufnahmen der Extremitäten erstellt werden. Mittels „Stitching“ Technik können außerdem fusionierte Aufnahmen von Regionen erstellt werden, die normalerweise nicht auf einem Röntgenfilm abbildbar sind zB der gesamte Oberschenkel einschließtlich Knie und Hüftgelenk.

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    01/09/2012
    Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald wird Ehrenmitglied des Verbandes für Medizinischen Strahlenschutz Österreichs (VMSÖ)

    Anlässlich des Österreichischen Röntgenkongresses und der gemeinsamen Jahrestagung des Verbandes für Medizinischen Strahlenschutz Österreichs (VMSÖ) 2012 in Graz wurde Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald, Leiter des Röntgeninstituts Frühwald / Steiner / Obermayer in St. Pölten und Vorsitzender der Bundesfachgruppe Radiologie der Österreichischen Ärztekammer, zum Ehrenmitglied ernannt.

     

    01/09/2012
    Neues MRT-Gerät: MAGNETOM Skyra 3Tesla

    Mit September 2012 wurde am Institut das neue MRT-Gerät MAGNETOM Skyra 3T (SIEMENS®) in Betrieb genommen.

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    Damit steht nun erstmals in einem selbständigen Ambulatorium in NÖ den Patienten ein 3 Tesla Hochfeldgerät zur Verfügung – weiterhin als Kassenleistung allerdings mit im Vergleich zu den übrigen Extramural-Geräten doppelt bis dreifach höherer Feldstärke (und damit Bildauflösung)!

    Durch diese mutige Reinvestition (der Kaufpreis wächst durchaus in Proportion zur Feldstärke) werden die MRT-Untersuchungen qualitativ besser und für die Patienten sogar bequemer. Das großzügige Design erhöht den Durchmesser der Patientenöffnung von bisher 60 cm auf 70cm (um 15% ) – gleichzeitig das Platzangebot im Gerät um 27%. Dadurch bietet die Neuerwerbung Platz für Patienten jeder Körpergröße, Statur oder Erkrankung. Der kurze Magnet und die kompakte Bauweise erlauben zudem mehr Untersuchungen, bei denen der Kopf des Patienten außerhalb des Gerätes bleibt. Insgesamt ist die Untersuchung nahezu immer auch dann möglich, wenn Patienten sich in engen Räumen nicht wohl fühlen bzw. an Platzangst leiden. Untersuchungsabläufe sind sehr umfassend vorprogrammierbar, einfach und standardisiert abrufbar und daher sehr rasch durchzuführen – in der Regel verbringt ein Patient nicht mehr als 15 Minuten im Gerät. Alle Untersuchungen lassen sich individuell an den Zustand des Patienten und die klinische Fragestellung anpassen, vereinfachen die Arbeitsabläufe und ermöglichen schnellere und bessere Diagnosen. Die Klarheit der Bilder übersteigt alles, was wir bisher kannten!

    Der MAGNETOM SKYRA bietet mit 3 Tesla Magnetfeldstärke eine ultrahochauflösende Bildqualität – vom Ganzkörperscan bis zum kleinsten Gelenk.

    01/07/2012
    Institut und Ordination Frühwald / Steiner / Obermayer bereits heute vollständig ELGA kompatibel

    Durch eigene Software-Entwicklungen des Instituts Frühwald / Steiner / Obermayer sind sämtliche Bilddiagnostik-Geräte in Zusammenwirken mit unserem ebenfalls dahingehend optimierten Ordinations-Verwaltungs- und Bildspeicherprogramm (RIS & PACS) bereits heute vollständig ELGA-kompatibel und damit für die Zukunft gerüstet. Wir sind Pioniere der medizinischen Digitalisierung und haben bereits 2001 auf eigene Kosten 30.000 Patienten mit von uns finanzierten Chipkarten zum Abruf von Bildern über das Internet ausgestattet. Als Überbrückung bis ELGA allgemein zugänglich ist, übertragen wir Bilddaten über gesicherte Leitungen an überweisende Ärzte und Krankenhäuser bzw. statten unsere Patienten mit Datenträgern wie CD-Rom oder DVD aus.

    Das Codiersystem für radiologische Untersuchungen, das heute als APPC (Austrian PACS Procedure Code) Teil des internationalen HL7 Standards für medizinische Datenübertragung ist, wurde übrigens 2008 von unserem Geschäftsführer Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald entwickelt und im wissenschaftlichen Top-Journal European Radiology* publiziert. Der APPC wurde der Allgemeinheit kostenlos zu Nutzung überlassen. Er ermöglicht die automatische Suche nach benötigtem Bildmaterial in fremden Archiven und unterstützt so alle österreichischen Krankenhäuser und Arztpraxen, mit Hilfe von ELGA die für Befundungen erforderlichen Verlaufsstudien rasch und automatisch zu finden.

    *APPC – A new standardisied coding system for trans-organisational PACS retrieval.
    Fruehwald F, Lindner A, Mostbeck G, Hruby W, Fruehwald-Pallamar J. Eur Radiol 2010-20: 2153-2165

     

  • 2010Open or Close
    01/12/2010
    Einsatz von Apple-Workstations im Institut


    Aufgrund der herausragenden Leistungen bei der Verarbeitung von komplexen Bilddatensätzen und der dadurch gestiegenen Qualität setzen wir in letzter Zeit zunehmend Apple-Produkte für die Diagnostik, v.a. im Schnittbildbereich, ein.
    Auch auf Zuweiserseite empfehlen wir die Entgegennahme von Bilddaten und Betrachtung der Schnittbilder mit kostengünstigen DICOM-Viewern, wie z.B. OsiriX unter Apple.
    Wir laden alle interessierten zuweisenden KollegInnen ein, das System bei uns zu besichtigen und mit uns zu überlegen, wie ein kostengünstiger Bilddatentransfer in die jeweilige Ordination gewährleistet werden kann.

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    01/11/2010
    Neue Spulen am MR

    Für die Magnetresonanztomographie wurden im Laufe des Jahres 2010 mehrere neue Mehrkanalspulen angekauft. Dies erhöht die Aufnahmequalität und Auflösung bei den entsprechenden Untersuchungen. Neue Spulen wurden für die MR-Mammographie angeschafft, für die Untersuchung der Sprunggelenke (Stand 2009), der Füße (Stand 2009) und auch der Hände.
    Die diagnostische Ausbeute ist vor allem bei der Untersuchung der kleinen Gelenke von Füßen und Händen ausordentlich gut. Die Bildqualität der MR-Mammographie ist wesentlich verbessert.

     

    01/10/2010
    Neue Mammographie-Einheit

    Mit November 2010 wurde eine zweite Flachdetektor-Mammographieeinheit mit großem Detektor in Betrieb genommen.
    Das Institut verfügt damit über zwei identische Großfeld-Flachdetektor-Geräte. An beiden ist es möglich zu biopsieren, was die Ausfalls- und Betriebssicherheit entsprechend erhöht.
    Die Qualität der durchgeführten Biopsien ist auch insofern ideal, als an der zweiten Maschine Präparataufnahmen von Biopsie-Material möglich sind, das an der ersten Maschine gewonnen wurden.

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    Die Bilddatenauswertung von beiden Aufnahmegeräten erfolgt an spezialisierten Workstations und obligatorisch mittels Computerassistierter Detektion (CAD). Dies erhöht die Genauigkeit des Nachweises von Mikrokalk oder sonstigen pathologischen Befunden.

     

  • 2009Open or Close
    02/02/2009
    PET: Ende des Pilotprojekts


    Mit Ende Jänner 2009 ist das für die letzten 18 Monate laufende Pilotprojekt zur kassenmäßigen Verrechnung von PET Untersuchungen zwischen NÖ GKK, Land Niederösterreich und Institut Frühwald/Steiner/Obermayer ausgelaufen.

  • 2007Open or Close
    10/09/2007
    Eröffnung Parkhaus „Zentrum“ Klostergasse 8 in 3100 St. Pölten

    Am 10. September 2007 öffnete das neue Parkhaus im Zentrum der Innenstadt von St. Pölten erstmal seine Pforten. Es stehen insgesamt 150 Kurzparkplätze auf 3 Geschoßen täglich von 06:00 bis 18:00 Uhr für jedermann zur Verfügung. Die Garage befindet sich im neu errichteten Ärztehaus (gegenüber dem bereits bestehenden Ärztehaus – ehemaliges Grandhotel) und ist über den Bischofsteich und die Klostergasse erreichbar.

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    28/06/2007
    Verleihung des Ehrenrings der Landeshauptstadt St. Pölten an Univ.Doz. Dr. Franz Frühwald


    Am 28. Juni 2007 wurde Univ.Doz. Dr. Franz Frühwald mit dem Ehrenring der Landeshauptstadt St. Pölten ausgezeichnet. Die Ehrung wurde von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler vorgenommen. Während des Festaktes hob Mag. Stadler die besonderen Verdienst von Univ.Doz. Dr. Frühwald hervor.

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    01/04/2007
    Umwandlung der Röntgenordination Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald in eine Gruppenpraxis


    Mit 1. April 2007 wurde die Röntgenordination von Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald in eine radiologische Gruppenpraxis umgewandelt. Die Gruppenpraxis verfügt weiterhin über Verträge mit allen Krankenkassen. Für Zuweiser, Patienten, Kooperationspartner und Lieferanten ändert sich durch diese Maßnahme nichts.
    Die Betreiber der Gruppenpraxis sind nun neben Univ. Doz. Dr. Franz Frühwald die neu aufgenommenen Gesellschafter Univ. Doz. Dr. Erich Steiner, Dr. Maria Obermayer, Dr. Eva Pulli und Dr. Christian Stoiber. Durch die Einbindung von 4 Partnern in die Geschäftsleitung erwarten wir uns ein verbessertes Service für unsere Patienten und einen verstärkten Einsatz von Spezialkenntnissen unserer Ordinationspartner.

     

  • 2005Open or Close
    01/01/2005
    Erster 40-Zeilen-CT Österreichs — Neues, ultramodernes CT-Gerät

    Zu Beginn des Jahres 2005 ist im Institut Frühwald |Steiner | Obermayer der erster 40-Zeilen-Multidetektor- Spiralcomputertomograph Österreichs in Betrieb gegangen.

    Der neue Computertomograph ist das zur Zeit stärkste derartige Gerät in Österreich. Es erlaubt eine drastische Verbesserung aller CT-Untersuchungen durch wesentlich höhere Auflösung, ist gleichzeitig auch wesentlich schneller (etwa 100-fach) und auch deutlich stahlenschonender.

    Es werden damit zahlreiche neuartige Untersuchungen möglich, wie die 3D-Darstellung komplexer anatomischer Details, virtuelle Endoskopien des Dickdarms, des Bronchialsystems und anderer Hohlorgane. Vor allem aber wird durch Einsatz dieses Gerätes die nicht-invasive Darstellung der Herzkranzgefäße in der derzeit besten Qualität möglich sein. Der neue Computertomograph ist die zweite wesentliche Komponente des geplanten Herzdiagnostikzentrums.

    01/01/2005
    Neues, zweites MRT-Gerät im Institut Frühwald | Steiner | Obermayer

    Zur Behebung von Kapazitätsengpässen und damit zur Verringerung der Wartezeit auf einen Termin nahm das Institut Frühwald | Steiner | Obermayer im Jänner 2005 ein zweites MRT-Gerät in Betrieb. Das neue MRT-Gerät mit 1,5 Tesla Feldstärke wurde mit allen Optionen speziell für die Herzdiagnostik ausgerüstet und bildet gemeinsam mit dem ebenfalls neu installierten Computertomographen die Basis zur Etablierung eines Herzdiagnostikzentrums in Kooperation mit Kardiologen.

    Mit der Magnetresonanztomographie sind nun Funktionsanalysen des Herzens, vor allem der Klappen und Auswurffraktionen, aber auch der Herzmuskeldurchblutung und der Herzkranzgefäße möglich geworden.